skw europe

SKW – EUROPA (MIT GUS, NAHER OSTEN UND AFRIKA)

Die europäische Stahlindustrie ist eher traditionell, mit deutlichen Kulturunterschieden bei der Stahlherstellung, aber mit Kunden, die alle nach einer wettbewerbsfähigen Lieferkette suchen. Die Stahlindustrie hatte lange Zeit eine strategische Position in der EU-Wirtschaft, förderte Innovationen, Wachstum und Arbeitsplätze. Um mit der sinkenden Stahl-Nachfrage nach der Krise umgehen und dem Sektor eine vielversprechende Zukunft sichern zu können, arbeitet die Europäische Kommission daran, den Industriezweig anzukurbeln. Eng verbunden mit einer Vielzahl von Sektoren wie der Automobil-, Bau- und Elektronikindustrie sowie dem Sektor Erneuerbare Energien, ist die Stahlindustrie für das EU-Ziel, den Anteil der Industrie am BIP bis 2020 auf 20 % zu erhöhen, unabdingbar.

Die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, kurz: GUS, produzieren seit 2014 mehr als 100 Mio. Tonnen Stahl pro Jahr und sind ein wachsender Markt. Die Produktion von Eisenwerkstoffen spielt eine wichtige Rolle in der russischen Wirtschaft und deren industriellem Potenzial, da sie 18 % der industriellen Produktion und 4 % des BIP ausmacht.

Die Region „Middle East & North Africa“, kurz: MENA, verzeichnet ebenfalls ein deutliches Wachstum ihrer Stahlindustrie. Während der Iran und Ägypten historisch gesehen die größten Stahlproduzenten in der MENA-Region waren, erlebt die Industrie inzwischen eine Verlagerung in Richtung des Kooperationsrats der Arabischen Staaten des Golfs, kurz: GCC, mit signifikanten Wachstumspotenzialen.

Einige Fakten

  • Mit 166 Mio. Tonnen im Jahr 2015 ist die EU nach China weltweit der zweitgrößte Stahlproduzent. Ohne die ehemalige GUS, aber zuzüglich der Türkei, produzierte Europa 2015 sogar 200 Mio. Tonnen, was fast 13 % des globalen Outputs darstellte.
  • Die europäische Stahlproduktion ist eng verbunden mit vielen weiterverarbeitenden Industrien wie der Automobil-, Bau-, Elektronik-, Maschinenbau- und Elektrotechnikindustrie. Sie ist unabdingbar zur Erreichung des EU-Ziels, den Anteil der Industrie am BIP bis 2020 auf 20 % zu erhöhen.
  • Auf 23 EU-Staaten verteilen sich 500 Stahlwerke.
  • Mit einer Produktion von 30 bis 35 Mio. Tonnen pro Jahr war beispielsweise die Türkei im letzten Jahrzehnt eine der am schnellsten wachsenden und wettbewerbsfähigsten Regionen zur Stahlproduktion; mit großer Bedeutung für die wachsende Binnenwirtschaft, aber auch für die wichtigen nahen Märkte in Zentraleuropa.
  • Innerhalb der ehemaligen GUS spielt Russland mit einer Stahlproduktion von 70 Mio. Tonnen pro Jahr eine wichtige Rolle für die Versorgung der eigenen Infrastruktur, für Öl und Gas, Bergbau, Automobil- und Fertigungsindustrie, aber auch als Zulieferer nach Ost- und Zentraleuropa.
  • Ein Neueinsteiger bei der Produktion von Stahl ist der Nahe Osten. Mit der Stahlindustrie im Iran hat man jedoch einen erfahrenen Veteranen, der sich um die Verwendung von Stahl in der regionalen Öl- und Gasindustrie, aber auch im Baugewerbe und der Fertigungsindustrie kümmert.

Globale Produkte

Klicken Sie unten, um mehr über die SKW-Produktpalette zu erfahren

Globale MARKEN

Klicken Sie unten für die SKW-Marken, die für unsere herausragenden Produkte und Leistungen verantwortlich sind

REFERENZEN

Hier einige große Namen, die wir stolz zu unserem Kundenkreis zählen dürfen

STANDORTE

Klicken Sie unten, um den SKW-Standort in Ihrer Nähe zu finden

Kontakt

Unter diesem Link gelangen Sie zu unserem Schnellkontaktformular, mit dem Sie unsere zentrale Verwaltung erreichen.